Zukunft zum Anfassen – Eine Woche voller Ideen, Technik und Visionen
In der Woche vom 27. Bis 31. Oktober durften wir ein ganz besonderes Projekt an unserer Schule begrüßen: Das mobile Futurium machte Halt bei uns! Gemeinsam mit der Schule im Aischgrund waren wir Teil dieses spannenden Bildungsangebots, das Zukunft hautnah erlebbar macht.
Das mobile Futurium, ein Projekt des Futuriums in Berlin, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und bringt Zukunftsthemen direkt an Schulen in ganz Deutschland. In interaktiven Workshops, Experimenten und Diskussionen konnten unsere Schülerinnen und Schüler eigene Ideen für die Welt von morgen entwickeln und gleichzeitig viel über Forschung, Technik, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Zukunftsfragen lernen.
Inhaltlich bot die Woche ein breites Spektrum an Themen: Die Jugendlichen beschäftigten sich mit der Zukunft der Mobilität und entwickelten mithilfe von Robotik kreative Lösungen für den Verkehr von morgen. In einem weiteren Workshop wurde die Film- und Medienkompetenz gefördert, als sie in einem Stop-Motion-Workshop ihre Visionen einer nachhaltigen Zukunft filmisch umsetzten. Darüber hinaus erforschten sie mithilfe von Programmierprojekten und KI-Anwendungen, wie Technologien unseren Alltag verändern könnten, und nutzten Virtual-Reality-Brillen, um Lebensräume der Zukunft zu gestalten.
Für unsere Schülerinnen und Schüler war es eine inspirierende und lehrreiche Erfahrung. Mit großem Interesse und Engagement setzten sie sich mit Zukunftsfragen auseinander – von klimafreundlicher Mobilität über Energie- und Arbeitswelten bis hin zu Gesundheit, Ernährung und demokratischer Teilhabe. Besonders erfreulich war das positive Feedback der Mentorinnen und Mentoren des mobilen Futuriums, die die Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern ausdrücklich lobten – sowohl inhaltlich als auch persönlich.
Auch für uns Lehrkräfte war die Woche bereichernd: Begleitend fand eine Fortbildung statt, die wertvolle Impulse für den Unterricht und die Schulentwicklung gab.
Dass das mobile Futurium bei uns Station machte, war keine Selbstverständlichkeit. Bereits im vergangenen Jahr hatten wir uns gemeinsam mit der Schule im Aischgrund beworben – und umso größer war die Freude, als wir die Zusage erhielten. Hinter dem Projekt steckten viel Planung und Organisation, die sich aber in jeder Hinsicht gelohnt hat.
Wir sind stolz und dankbar, dass wir Teil dieses besonderen Zukunftsprojekts sein durften. Diese Woche hat nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Neugier, Kreativität und Zukunftsdenken geweckt – Werte, die uns als Schule besonders am Herzen liegen.




















